Wieder Anschlag auf AfD-Kommunalpolitiker

Foto: AfD Kassel

AfD-Kreissprecher in Kassel Opfer von Vermummten

In den frühen Morgenstunden des 4. Januar wurden Thomas Schenk, Kreissprecher der AfD in Kassel, und seine Frau von dem Geräusch zertrümmerter Scheiben aus dem Schlaf gerissen. Beim Blick aus dem Fenster konnte Schenk eine Handvoll vermummter Figuren wahrnehmen, die fluchtartig die Szenerie verließen. Sein Rundgang um das Haus brachte dem Sprecher die Gewissheit, dass er Opfer eines feigen Anschlags gewaltbereiter Linksextremisten geworden war: die Wand seines Hauses war mit Schmähungen und Beleidigungen übersät, einige Scheiben waren eingeschlagen worden und an seinem Auto wurden sowohl die Scheiben eingeschlagen wie auch die Reifen zerstört. Die Nachwuchsterroristen der Antifa übernahmen wenig später auf ihrem Selbstbeweihräucherungs-Internetportal die Verantwortung für den verantwortungslosen und feigen nächtlichen Anschlag.

Das Muster dieser Anschläge ist stets identisch: nachts, wenn der größte Teil der produktiven Bevölkerung schläft (bis auf die, die im Nachtdienst sind), schleichen die gewaltbereiten, gewaltbejahenden und gewaltorientierten Antifa-Truppen durch die Straßen, rotten sich zusammen und verüben ihre Straftaten. Vor Verfolgung sind sie so gut wie sicher, die Aufklärungsquote der von ihnen verübten Taten ist erschreckend gering. Auch Altparteienpolitiker, die sonst bei Angriffen auf Kommunalpolitiker in ihren eigenen Reihen schnell das große Wort führen, halten sich bei Anschlägen gegen AfD-Repräsentanten äußerst vornehm zurück. In der öffentlichen Wahrnehmung drängt sich bisweilen der Eindruck auf, dass sie im Stillen im Einklang mit diesen Taten sind.

Der AfD-Kreissprecher machte unmittelbar nach dem Anschlag klar, dass er sich von solchen Angriffen nicht ins Bockshorn jagen lassen werde: »Wir lassen uns nicht von unserem Engagement abhalten – im Gegenteil!« Auch die Kasseler AfD positioniert sich ähnlich deutlich: »Die AfD hat sich seit jeher gegen jegliche Form von Gewalt ausgesprochen und steht unmissverständlich zu unserer Demokratie, zum Grundgesetz und zum Parlamentarismus. Der Umgang mit der größten Oppositionspartei ist eine Schande für Deutschland. Aber wer meint, uns damit mundtot machen zu können, befindet sich auf dem Holzweg. Wir machen weiter, versprochen!«