Seehofer: Millionen für Moscheen

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Die Islamisierung Deutschlands

Moscheen haben in Deutschland ein Problem: Es mangelt ihnen an Geld. Das Geld, das sie erhalten, stammt zumeist aus dem Ausland. Die Quellen liegen in der Türkei oder in Saudi Arabien.

Islamistische Regierungen, wie die von Erdogan, versuchen über die Zahlungen Einfluss auf die Moslems in Deutschland auszuüben und das gelingt ihnen auch. Sie bestimmen, wer predigt und was gepredigt wird. Auch deshalb hat Österreich die Finanzierung von Moscheen aus dem Ausland untersagt.

Minister Seehofer nimmt einen anderen Weg. Er greift den Moscheen mit sieben Millionen Euro unter die Arme. Der Förderansatz nennt sich »Moscheen für Integration – Öffnung, Vernetzung, Kooperation« und unterstützt – Zitat – »Moscheegemeinden und die mit ihnen verbundenen Akteure in Wohlfahrt und Seelsorge dabei, sich aktiv in ihre jeweiligen Nachbarschaften und örtliche Strukturen einzubinden.« 

Die Koordination übernimmt in einer dreijährigen Pilotphase das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BaMF). Nicht, dass jemand auf den Gedanken verfällt, es wären nur Moslems angesprochen, die seit längerem in Deutschland leben. Minister Seehofer nimmt einen anderen Weg. Er greift den Moscheen mit sieben Millionen Euro unter die Arme. Der Förderansatz nennt sich »Moscheen für Integration – Öffnung, Vernetzung, Kooperation« und soll – Zitat – »Moscheegemeinden und die mit ihnen verbundenen Akteure in Wohlfahrt und Seelsorge« helfen, »sich aktiv in ihre jeweiligen Nachbarschaften und örtliche Strukturen einzubinden.« BaMF–Präsident Hans-Eckhard Sommer beschreibt als Ziel, den gelebten Alltag von Moscheen zu unterstützen. »Es geht um ehrenamtliches Engagement, soziale Verwurzelung, aber auch um gelebte Werte in Deutschland«. Welche Werte er meint, sagte er nicht.

Tatsächlichen werden die Gelder alles mögliche schaffen – nur werden sie nicht den Einfluss der ausländischen Regierungen minimieren. Denn die können weiterhin Geld transferieren. Allerdings können zusätzliche deutsche Steuergelder ja nicht schaden. »Wir brauchen in der Öffentlichkeitsarbeit Unterstützung«, erklärte Erdinç Sezer von der türkisch-islamischen Gemeinde Krefeld, laut Südedeutscher Zeitung. Seine Bitte um Geld wurde nun erhört. Wohin der Zug fährt, macht ein Vertreter der Kommission Islam und Moscheen aus Essen deutlich: Er will in einigen Jahren selbst Träger der Jugendarbeit werden. Die Ziele der Moslems sind offenbar nicht die gleichen, wie die des Ministers.

Ein richtiger Ansatz, Moslems in Deutschland zu integrieren, würde den Geldstrom aus dem Ausland kappen und keine Steuergelder spendieren. Dann müssten die Gläubigen ihre Moscheen endlich selbst finanzieren. Diese Selbstfinanzierung mit eigener Hände Arbeit schärfte den Moslems endlich ein, dass zwischen Kultur und Lebensstandard ein enger Zusammenhang ist. Denn nur wer auf Kosten anderer lebt, kann an einer überlebten Ideologie länger festhalten, als unbedingt nötig. Die Arabischen Staaten beweisen das nur zu deutlich. Ein Stopp aller Zahlungen spart daher nicht einfach nur Geld – es werden überdies europäischer Werte an die hier lebenden Moslems vermittelt.