Migration auf Balkanroute um 84 Prozent gestiegen

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Merkels Türkei-Deal quasi ohne Wirkung

Merkel hatte in einem politischen Alleingang mit dem türkischen Despoten Erdogan einen Flüchtlingsdeal ausgehandelt. Erdogan und seine marode Wirtschaft erhalten mehrere Milliarden Euro aus der EU, erbracht von den Steuerzahlern in Deutschland und anderen EU-Ländern. Als Gegenleistung versprach Erdogan dafür Sorge zu tragen, dass keine »Flüchtlinge« mehr aus der Türkei sich auf den Weg über Griechenland und den Balkan Richtung Mitteleuropa machen würden.

Das Geld hat der türkische Despot längst eingesackt und immer wieder noch mehr Geld gefordert, seine Gegenleistung allerdings hat er nicht oder nur teilweise erbracht. Die Zahl der Asyltouristen, die sich über die Türkei und der Balkanroute auf den Weg in Richtung der sozialen Absicherung der mitteleuropäischen Staaten und hier insbesondere Deutschland machten, ist im Vorjahr gegenüber dem Jahr 2017 um 84 Prozent gestiegen.

Die Sicherung der EU-Außengrenzen findet, anders als es die Altparteienvertreter zu behaupten versuchen, nicht statt. Griechenland ruft laut um Hilfe, wird aber nicht erhört. Schlimmer noch, die Migrationslobbyisten attackieren die griechische Regierung scharf. Andere Länder auf der Balkanroute wie Kroatien oder Ungarn rüsten sich gegen neue Asylantenströme und werden dafür von der Asyllobby ebenso scharf angegangen und mit Hass und Hetze überzogen.

Die Fakten aber sprechen eine eindeutige Sprache, die nicht widerlegbar ist: Merkels Deal mit Erdogan ist nicht das Papier wert, auf dem er geschrieben wurde. Hier wurde und wird nur Steuergeld verschwendet, das an anderer Stelle besser angelegt wäre.