Merkel-Regierung will türkische Schulen in Deutschland gründen lassen

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Nächster Kniefall vor Despot Erdogan

Das Regime des türkischen Despoten Recep Tayyip Erdogan hat überall in den Ländern wo Türken leben, seine Spione und Häscher. So kann das Regime Auslandstürken jederzeit in »gute Gefolgsleute« und Abtrünnige, von Erdogan per se als Terroristen bezeichnet, unterteilen. Wie das Regime mit derlei Kritikern umgeht, ist hinlänglich bekannt und sollte sich sogar bis zu den Mitgliedern der Merkel-Regierung herumgesprochen haben.

Führend bei der Denunzation in Deutschland lebender Türken ist der Moscheen-Dachverband DITIB, der dem türkischen Präsidenten direkt unterstellt ist. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die DITIB-Zentrale als Verdachts- oder Beobachtungsobjekt eingestuft. Dennoch macht man jetzt auf Vorschlag des Auswärtigen Amts unter Heiko Maas (SPD) den Weg dafür frei, nicht nur erwachsene Türken zu instrumentalsieren und auf Linie zu bringen.

Die Indoktrination soll nach gemeinsamen Plänen des Erdogan-Regimes und der Merkel-Regierung auch bald Schulkinder erfassen. Drei türkische Schulen sollen in Deutschland errichtet werden, betrieben werden sollen die Schulen von privaten Vereinen.

Gemäß Anmeldung firmiert DITIB seit Eintragung beim Amtsgericht Köln am 05. Juli 1984 ebenfalls als Verein. Die in den DITIB-Moscheen aktiven Imame werden an staatlichen theologischen Hochschulen in der Türkei ausgebildet und sind Angestellte der Türkei. Da ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass die an den zukünftigen türkischen Schulen unterrichtenden Lehrer eine ähnliche Laufbahn und einen ähnlichen beruflichen Hintergrund vorweisen werden. Merkel und Konsorten stört das aber offensichtlich nicht. Man macht den Weg frei für den ideologischen Missbrauch von Kindern.