Merkel-Regierung gab im Vorjahr 23 Milliarden Euro für »Flüchtlinge« aus

Foto: European Commission

Für Alte, Kinder und Obdachlose ist angeblich kein Geld da

Seit Jahren wird dem Menschen in diesem Land von der Merkel-Regierung weiszumachen versucht, dass kein Geld für soziale Aufgaben vorhanden sei. Die Zahl der von Armut betroffenen Senioren, Kindern und sogar Erwerbstätigen wurde immer größer. Die Zahl der Obdach- und Wohnsitzlosen ist in Deutschland so hoch wie nie. Durch die von Merkel zu verantwortende grenzenlose Masseneinwanderung kulturfremder Menschen, die seit 2015 über Deutschland gekommen ist, wird zudem der Wohnraum vor allem in den Ballungszentren immer knapper. Die Anzahl von Menschen ohne Wohnung hat sich durch das Fanal der Masseneinwanderung von 420.000 auf mittlerweile über 800.000 erhöht.

Die finanziellen Belastungen zur Versorgung dieser »Flüchtlinge« hängt den deutschen Bürgern wie ein Mühlstein um den Hals; die damit verbundenen Kosten steigen von Monat zu Monat. Allein im vergangenen Jahr hat der Bund 23 Milliarden Euro für die Asyl- und Flüchtlingspolitik ausgegeben. 46 Prozent der Arbeitslosen haben mittlerweile einen Migrationshintergrund. Das bedeutet im Jahr weitere Kosten in Höhe von 15 Milliarden Euro, die Deutschland über die Arbeitslosenversicherung für die falsche Einwanderungspolitik der Merkel-Regierung ausgeben muß. Kaum ein Migrant verfügt auch nur ansatzweise über eine Qualifikation, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt gebraucht wird.

Die Bundesregierung gibt Milliarden für die Asyl- und Flüchtlingskrise aus. Während die Infrastruktur in Deutschland bröckelt und viele deutsche Bürger nicht wissen, wie sie bis zum Ende des Monats über die Runden kommen sollen, werden ausreiseplichtige Asylanten konsequent nicht abgeschoben – und werden von dem Geld versorgt, dass man den bedürftigen Bürgern des Landes vorenthält.

Bürger, die 45 Jahre und mehr in die Rentenkasse eingezahlt haben, müssen nicht selten weiter arbeiten gehen, da das Geld zum Leben nicht ausreicht. Um die Zukunftsfähigkeit unseres Landes ist es schlecht bestellt. Bei der digitalen Infrastruktur erreicht Deutschland nicht einmal das Niveau eines Drittweltlandes.

Über die Masseneinwanderung wird gleichfalls der Islamisierung Deutschlands massiv Vorschub geleistet. Muslimische Vielehen sind mittlerweile keine Ausnahme mehr. Die Kosten für diese Großfamilien hat der deutsche Steuerzahler zu tragen. Dahinter steckt oftmals eine gerne praktiziertes Geschäftsmodell muslimischer Großfamilien.

Der deutsche Sozialstaat ist wie ein Magnet, der Wirtschaftsflüchtlinge und Armutsmigranten aus aller Welt anzieht. Wenn wir die Zukunftsfähigkeit und die innere Sicherheit in unserem Lande wieder herstellen wollen, muß dieser Flüchtlingsmagnet konsequent abgestellt werden. Wenn es keine monetären Anreize mehr gibt, wird der Zustrom der vorgenannten Gruppierung automatisch zurückgehen.