Merkel-Lockdown zerstört Weihnachtsgeschäft und gesellschaftliches Leben

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Leere Innenstädte: Trauerbild in deutschen Straßen

Für viele Branchen ist die Vorweihnachtszeit die wichtigste Zeit des Jahres. Einzelhändler, die zum Beispiel Spielwaren verkaufen, verdienen normalerweise in der Zeit vor Weihnachten mehr als im ganzen Rest des Jahres. Doch aktuell werden die meisten Weihnachtsgeschenke online gekauft – zur Freude des Quasi-Monopolisten Amazon.

Auch für die Gastronomie ist die Vorweihnachtszeit ein wichtiges Standbein für den ausreichenden Jahresumsatz. Viele Bürger verbinden den Weihnachtseinkauf gerne mit einem Bummel durch die Innenstadt, den sie anschließend im Café oder im Restaurant ausklingen lassen.

Nicht so dieses Jahr.

Weihnachten 2020 ist das traurigste seit Jahrzehnten. Viele Innenstädte sehen leer und verwahrlost aus. Der Wind fegt durch verlassene Straßen. Vor manchen Geschäften bilden sich Schlangen, weil nur eine bestimmte Personenanzahl hereingelassen werden darf. Hinweisschilder und Pfeile auf dem Boden der Fußgängerzone geben an, in welche Richtung man gehen darf, um Gegenverkehr zu vermeiden. In vielen Straßen sind die Bürger dazu verpflichtet, Masken zu tragen, in den Geschäften sowieso: Alltag in Zeiten von Merkels Corona-Regime.

Merkel zerstört Weihnachten und damit die für viele Bürger schönste Zeit des Jahres. Man erkennt den Menschen ihren Frust an. Der Merkel-Lockdown, die Maßnahmen und das eingeschränkte Leben sind auf den Straßen das vorherrschende Gesprächsthema. Die Gesichter der Selbständigen und Unternehmer blicken besorgt in eine finstere Zukunft. Gastronomen beklagen sich, dass das to-go-Geschäft den normalen Gastronomie-Betrieb nicht ausgleicht. Stück für Stück zerstört der Merkel-Lockdown unsere Wirtschaft und die Seelen der Menschen.