Linksextremisten auf Feldzug gegen die AfD

Quelle: Facebook

Döbeln, Meppen, Berlin – und es geht weiter

Die auch von Altparteienpolitikern verbreitete Saat des Hasses gegen die AfD und ihre Repräsentanten geht auf. In den ersten Tagen dieses Jahres verübten Linksextremisten und Antifanten bereits mehrere Anschläge gegen AfD-Einrichtungen. Dazu zählen ein Bombenanschlag gegen das Bürgerbüro der AfD in Döbeln, ein Farbanschlag gegen das Haus eines AfD-Kreistagsabgeordneten in Meppen sowie ein weiterer Farbanschlag gegen das Parteibüro in Berlin-Lichterfelde. In den szeneinternen Netzwerken haben die Linksextremisten zu einer Offensive gegen die AfD aufgerufen. Wörtlich heißt es dort: »Die Zeit des Redens ist vorbei. Jetzt muss gehandelt werden!«

Mit diesen Angriffen haben die Linksextremisten die nächste Eskalationsstufe eingeläutet. Man wolle die Auseinandersetzung aus den Parlamenten auf die Straße bringen. Mit ähnlichen Argumenten ließen die führenden Köpfe einer bestimmten Partei vor mehr als 80 Jahren ihre Schlägertrupps auf ihre politischen Gegner los und heizten diese Übergriffe verbal an. Der einzige Unterschied zu heute besteht darin, dass sich die Kommunikationswege geändert haben.

Für den Bundesparteitag der AfD in Riesa vom 11. bis 14. Januar 2019 macht das gesamte linksextreme Spektrum bereits jetzt mobil und ruft zu weiteren Angriffen und Übergriffen auf, selbstverständlich getarnt als Maßnahmen, »um für eine demokratische, vielfältige und solidarische Gesellschaft einzustehen«.

Die Linksextremisten und Antifanten unterstreichen ihr Eingestehen für eine demokratische Gesellschaft in der Zwischenzeit auch mit Bomben und nehmen dabei Personenschaden in Kauf. Genau so hat in den 1970er-Jahren auch die RAF begonnen; es folgten Entführungen, Morde, der Sturm einer deutschen Botschaft in Stockholm und sogar einer Flugzeugentführung. Doch Altparteienvertreter stehen Seite an Seite mit den Linksterroristen der Gegenwart und haben sie sogar in ihren Familien. Da ist es wenig verwunderlich, dass man seitens dieser Leute keine Gefährdung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vom politischen linksextremistischen Lager erkennen kann oder will.