Linksautonome: Gezielte, brutale Gewalt gegen Polizeibeamte

Singlespeedfahrer, CC0, via Wikimedia Commons

Video beweist: Linksfaschisten greifen gezielt Beamte an

Ein Video, das im Zusammenhang mit der Räumung des sogenannten Hausprojekts Liebig34, vor einem anderen besetzten Haus aufgenommen worden ist, zeigt gezielte Angriffe von Linksfaschisten gegen einzelne Polizeibeamte.

In dem jetzt dokumentierten Fall reißt zunächst ein Aktivist einem Beamten das Visier seines Helms auf. Ein zweiter Aktivist schlägt dann gezielt mit einem Schirm auf das Gesicht des Beamten. Offenbar ist die Absicht der Täter, schwere Verletzungen im Gesicht des Beamter zu erreichen.

Zu dem Vorfall kam es nach der Räumung des besetzten Hauses in der Liebigstraße 34, als Unterstützer aus einem anderen besetzten Haus die gewalttätige Konfrontation mit der anwesenden Polizei suchten. Die brutalen Angriffe sollten verhindern, dass das andere Haus geräumt werden konnte, nachdem ein Gericht dessen Räumung bestätigt hatte.

Zu dem brutalen Verhalten der Linksfaschisten passen die Sprechchore, die bei den Protesten immer wieder ertönen. Die Vermummten rufen »Ganz Berlin, hasst die Polizei!« Solche Sprüche sind zwar im Internet demnächst nach dem geplanten Gesetz gegen Hasskriminalität verboten – nicht aber bei Aufzügen von Linksradikalen in Berlin. Dort darf gehasst werden nach Lust und Laune und Gewalt wird sowieso mit klammheimlicher Freude kommentiert.

Der Berliner Polizei ist der Vorfall bekannt. Nach Auskunft der Behörden laufen mittlerweile fast 200 Ermittlungsverfahren.