Islamforscher: »Deutschland hat ein Islamismus-Problem«

Der Attentäter von Würzburg/Bild: Twitter-Foto

Statistik 2020: 13% der Gewaltverbrecher Migranten, 38% »nichtdeutsch«

Die brutale Messerattacke in Würzburg und die Ermordung von Leonie in Österreich sind für die Politik immer noch nicht genug Argumente, um das Problem »Islamismus und Hass auf Ungläubige« beim Namen zu nennen.

Der Migrationsforscher Ruud Koopmans der Humboldt-Universität in Berlin zeigt sich fassungslos: » Die Verneinung des religiösen Hintergrunds führt dazu, dass das Problem nicht erfolgreich bekämpft werden kann

In der BILD-Zeitung stellte Koopman klar, dass Deutschland ein Islamismus-Problem habe. Nach Deutschland kämen »überwiegend junge Männer aus Ländern, in denen der gewalttätige Islamismus sehr stark verbreitet« sei, so der Forscher. Die Folgen dieser »explosiven Mischung« sehe man bei Anschlägen wie in Würzburg – aber auch in der Kriminalstatistik, wie die BILD berichtet.

Fakt sei, dass laut Polizei-Statistik 2020 38% der 168.237 Tatverdächtigen im Bereich Gewaltkriminalität »nichtdeutsch«, 13% Migranten sind.

Auch in Österreich hat ein bestialischer Mord an einem 13-jährigen Mädchen am Wochenende das Land erschüttert.  Verdächtigt werden zwei amtsbekannte Asylwerber aus Afghanistan, einer der beiden soll bereits vorbestraft sein – wegen Drogen- und Gewaltdelikten, wie kath.net berichtet.

Bei einer Pressekonferenz des österreichischen Innenministers kam es laut dem Express zum Eklat, nachdem ein ORF-Journalist in seiner Frage die Afghanen, die die 13-jährige Leonie unter Drogen gesetzt, schwer sexuell misshandelt und getötet haben sollen, als »traumatisiert« bezeichnete. Innenminister Nehammer entgegnete darauf: »Was mich sehr nachdenklich macht, ist wenn die Eltern des Opfers das hören, was sie gerade gefragt haben. Ihre Frage insinuiert, dass die österreichische Gesellschaft den Beitrag zu einer Straftat geleistet hätten und die Afghanen einfach besser betreut hätten werden sollen.«