»Erlebnisorientierte Jugendliche« randalieren in Stuttgart

Screenshot RT

Stundenlange Krawalle in der Innenstadt

In Stuttgart kam es am vergangenen Wochenende zu schweren Krawallen in der Innenstadt. Bis zu 600 Randalierer lieferten sich vom Samstagabend bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags Auseinandersetzungen mit der Polizei. Rund um den Schlossplatz und auf der Freitreppe hatte sich eine größere Gruppe versammelt, die massiv gegen diverse Corona-Auflagen verstieß, woraufhin die Polizeiführung den Platz räumen lassen wollte. Daraufhin setzte ein regelrechter Flaschenhagel gegen die eingesetzten Polizisten ein, die ihrerseits nun mit Pfefferspray gegen die Randalierer vorging. In den Medien wird über die Auseinandersetzungen berichet, auch darüber, dass zahlreiche Polizisten verletzt wurden und dass ganze sechs der 600 Randalierer vorübergehend festgenommen wurden.

Doch was jene Medien verschweigen, was aber sogar auf den diversen Bildern und Videos der Krawalle eindeutig zu erkennen ist, ist der Hintergrund der Randalierer. Es handelt sich fast ausschließlich um junge Männer mit Migrationshintergrund, die sich mit der Polizei diese Gefechte liefert. Genau jene Gruppe von Menschen, die der Berliner Innensenator Geisel vor gar nicht all zu langer Zeit als »erlebnisorientierte Jugendliche« bezeichnet hat.

Zu ähnlichen Szenen kam es am vergangenen Wochenende auch in Hamburg und anderen deutschen Städten. Auch hier ist die Berichterstattung der deutschen Medien lückenhaft. Zwar wird über die Vorfälle berichtet, doch auch hier wird der Täterhintergrund nicht näher bezeichnet. Obwohl auf Bildern und Videos klar zu erkennen ist, dass es sich nahezu ausschließlich um junge Männer mit Migrationshintergrund handelt.