»Der Migrationspakt ist eine Gefahr für die Menschheit«

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Ungarns Außenminister kritisiert die Vereinten Nationen scharf

Ungarn gehört zu den wenigen EU-Staaten, die sich nicht der Merkel-Direktive zur uneingeschränkten Förderung der Migration unterworfen haben. Merkel versucht, über ihre im EU-Parlament platzierten respektive ins Amt gehievte Leute massiv Druck auf Ungarn auszuüben, doch nach wie vor leistet die Orbán-Regierung Widerstand. Bei einer Konferenz zur Terrorismusbekämpfung in Wien machte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó unmissverständlich die Position seiner Regierung klar.

Die Förderung der Migration in der Welt sei »eine sehr ernste Bedrohung für die gesamte Menschheit«, so Szijjártó. Der UN-Migrationspakt ermutige die Menschen, ihre Heimat trotz eines gefahrvollen Weges zu verlassen. Diese politisch und finanziell geförderte Migration »gefährdet Regionen und Länder des Migrationsübergangs.«

Statt so massiv Geld für die Erleichterung der Migration auszugeben, sollten die Vereinten Nationen das Geld eher für die Bekämpfung des zunehmenden internationalen Terrorismus verwenden. Sein Land werde unabhängig von dem von der EU und bestimmten Politikern ausgeübten Druck die ablehnende Haltung gegen die völlig falsche Migrations- und Flüchtlingspolitik beibehalten. Gerade im Hinblick auf die neuen Flüchtlingsströme auf der Balkanroute werde man bei den Grenzkontrollen keinen Millimeter nachgeben.

Die Manie, mit der manche Länder die Migration umsetzen wollen, stellt nicht nur eine Gefahr für die Zielländer dar, wo teilweise über jahrhunderte gewachsene Strukturen innerhalb von wenigen Jahren auf den Kopf gestellt werden sollen; der Weggang der Menschen aus den Quellländern stellt zudem einen Verlust für jene Länder dar, der aktuell noch gar nicht messbar ist. Schließlich, so vermelden es die Migrationsbefürworter, verlassen ja nur die bestausgebildeten Menschen ihre Heimat.

In den deutschen Mainstreammedien wurde über die Rede von Péter Szijjártó nicht berichtet.