Bürgerrecht Direkte Demokratie startet neue Kampagne zur Abschaffung der Deutschen Islamkonferenz

 

Sehr erfolgreich hat die Bürgerinitiative Bürgerrecht Direkte Demokratie eine neue Kampagne zur Abschaffung der Deutschen Islamkonferenz gestartet. Auf dem Petitionsportal haben innerhalb weniger Tage über 8.000 engagierte Bürger unterzeichnet und so ein großes Zeichen gesetzt.

Durch die vorausgegangenen Islamkonferenzen wurden die Islamverbände politisch aufgewertet. Sie konnten Ansprüche und Privilegien formulieren. Hierzu gehören, die schrittweise Gleichstellung mit den christlichen Kirchen, die Einrichtung von Lehrstühlen für islamische Theologie, islamischer Religionsunterricht und ein Mitspracherecht über Fragen des Islam. Eine dementsprechende Gegenleistung haben die Islamverbände dafür nicht gebracht. Die Bundesregierung setzt sich nun dafür ein, daß ein „deutscher Islam“ geschaffen werden soll. Diese absurden und nicht der Lebenswirklichkeit entsprechenden Forderungen sind samt und sonders abzulehnen. Die deutsche Islamkonferenz ist abzuschaffen.

Die Islamkonferenz ist der falsche Ansatz um zu erreichen, daß sich Moslems grundgesetzkonform verhalten. Der Staat muß stattdessen verfassungsfeindliches Verhalten bekämpfen und eine Treue zur Verfassung durchsetzen. Die Religionsfreiheit ist kein schrankenloses gewährtes Grundecht. Der Staat muß konkrete Maßnahmen gegen die Islamisierung ergreifen. Wie zum Beispiel die Auslandsfinanzierung von Moscheen verbieten. Moscheen müssen vom Verfassungsschutz überwacht und geschlossen werden, wenn dort zum Kampf gegen unsere Demokratie aufgerufen wird. Moslems durch die die Vergabe von Privilegien von einem anderen Religionsverständnis zu überzeugen, ist aussichtslos und im Kern verfassungswidrig.

Eine Teilnahme an dieser Kampagne ist hier möglich.