Berliner Linksextremisten missbrauchen Kinder für ihre Krawalle

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Randale, Krawalle, Festnahmen und viele verletzte Polizisten

Das gewaltbereite und gewaltausübende linksextreme Spektrum hat hier in Berlin quasi ein Heimspiel. Der Rot-Rot-Grüne Senat hält sich hinsichtlich längt überfälliger Maßnahmen gegen die Antifa und andere linke Chaoten äußerst bedeckt. Besonders verwunderlich ist das nicht, sitzt man doch politisch in einem Boot. Innensenator Andreas Geisel (SPD) lässt zwar hier und da ein paar markige Worte verlauten, es bleibt aber bei jeder Menge heißer Luft von ihm. Maßnahmen gegen die Linksextremisten? Fehlanzeige.

Dabei haben gerade in seinem Heimatbezirk Lichtenberg die Linksextremisten jeglicher Schattierung ihre Heimat. Das zeigt sich bei den allmonatlichen Sitzungen der Bezirksverordnetenversammlung. Stadtbekannte Antifa-Mitglieder marschieren durch die Reihen von SPD und der mehrfach umbenannten SED, freundlich begrüßt von den Genossen beider Parteien, versehen mit einem Schulterklopfen hier oder einem Klaps dort. Derlei gute Freunde schließt man von der Strafverfolgung selbstverständlich aus.

Falls sich aber dann doch einmal ein Staatsanwalt oder gar ein Richter fände, der seinerseits Recht und Gesetz anzuwenden gedenkt, haben sich die Linksextremisten jetzt eine neue perfide Idee einfallen lassen. Sie missbrauchen jetzt Jugendliche und Kinder, die sie für ihre Krawalle und Randale einsetzen. Die sind einerseits leichter zu indoktrinieren – glauben also den Unsinn, den ihnen die linksextremistischen Propagandisten und Einpeitscher eintrichtern – andererseits drohen ihnen deutlich geringere Strafen respektive sind sie sogar strafunmündig.

Ganz neu ist der Einsatz von Kindern nicht. In sozialistischen und diktatorischen Systemen gehörte und gehört der ideologische Missbrauch von Kindern zum kleinen Einmaleins der politischen Indoktrination.