Ab heute gilt in den Niederlanden das Verbot der Vollverschleierung

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Burkas und Co. sind im öffentlichen Raum tabu

Die Islamisierung Europas und mit ihr die in jener Ideologie fest verankerte Unterdrückung der Frau ist in den vergangenen Jahren massiv voran geschritten. Ein Symbol dieser Unterdrückung ist der den Frauen auferlegte Zwang, sich teilweise bis zur vollständigen Unkenntlichmachung zu verschleiern. Während freiheitsliebende Frauen in islamischen Staaten wie zum Beispiel dem Iran dagegen aufbegehren und sich Strafverfolgung, Folter und sogar Mord aussetzen, wird diese Unterdrückung der Frau hierzulande von Altparteienpolitkern (auch und vor allem Frauen) massiv unterstützt und gefördert. Fast scheint es, als freue sich die eine oder andere Frau darauf, sich hinter einer solchen Stofffassade zukünftig verstecken zu können.

In den Niederlanden geht man einen ganz anderen Weg. Seit heute ist die Vollverschlerierung in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens untersagt. „Gesichtsbedeckende Kleidung“, so der offizielle im Gesetz verwendete Begriff, wie Burkas oder Schleier dürfen nun nicht mehr in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäusern, Ämtern oder auch Bussen und Bahnen getragen werden.

Ein ähnlich lautendes Gesetz wurde bereits vor Monaten in Frankreich verabschiedet und hat dort die Islam-Befürworter auf den Plan gerufen. Wütende Proteste seitens jener Lobbyisten waren die unmittelbare Folge der Gesetzeseinführung; in der Zwischenzeit haben sich die Wogen allerdings längst wieder geglättet.

Hier in Deutschland traut sich aber niemand an das Thema heran. Zu stark ist die Verknüpfung bestimmter politischer Vertreter mit den Vertretern der islamischen Gruppen. Das ist aber nichts Neues. Die Geschichte belegt, dass deutsche Politiker vor allem im 20. Jahrhundert eine besondere Affinität zum Islam an den Tag gelegt haben.