Keine Gewaltaufrufe im Namen des Islam – neue Kampagne gestartet.

Islamverbände sollen sich von gewalttäigen Koranversen distanzieren

Wir fordern die Bundesregierung auf, von den in Deutschland ansässigen Islamverbänden ein klares öffentliches Bekenntnis einzufordern, in dem diese sich klar von denjenigen Koranversen distanzieren, in denen zur Gewalt gegen „Ungläubige“, gegen Christen und Juden aufgerufen wird. In Frankreich haben 300 prominente Unterzeichner darunter der frühere Staatspräsident Nicolas Sarkozy, der frühere französische Premierminister Manuel Valls dasselbe gefordert.

Fast 7000 Bürger haben unsere Petition mit dieser wichtigen Forderung bereits unterzeichnet. Sie alle fordern von den in Deutschland ansässigen Islamverbänden ein klares und eindeutiges Bekenntnis gegen Gewalt. Die deutschen Verteidiger des Islam erklären, dass gewalttätige Verse des Koran für die Muslime keine Bedeutung haben und historisch gelesen werden müssen. Darum ist es jetzt wichtig, die Islamverbände öffentlich auf die Probe zu stellen und von ihnen zu fordern, dass sie sich von allen Versen des Islam distanzieren, in denen zur Gewalt aufgerufen wird. Und zwar von jedem einzelnen Vers.

Hier können Sie unsere Kampagne mit Ihrer Stimme unterstützen.